"Man braucht heutzutage moderne Kollaborationswerkzeuge, um in der Arbeitswelt der Wissensberufe zu bestehen", bestätigt Personalexperte Udo Nadolski vom Düsseldorfer Beratungsunternehmen Harvey Nash. "Ein Unternehmen muss heute als die Summe seiner erfolgreich gelösten Aufgaben betrachtet werden. Doch das Aufgabenmanagement wird mit Werkzeugen bewältigt, die zum Teil über 20 Jahre alt sind. Das führt zu E-Mail-Fluten, sinnlosen Konferenzmarathons und telefonischen Abstimmungsorgien, die in der Summe kontraproduktiv sind, weil sie die Projektverantwortlichen ebenso wie die Arbeitsebene von der eigentlichen Arbeit, Aufgaben zu lösen, abhalten", so Karl-Heinz Land, Chef des IT-Dienstleisters Exsolut.


