Wer die „alten Hasen“ für das Berufsleben reaktivieren will, wird nach Markterfahrungen von Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer IT-Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.com/de erheblich behindert. „Ich wollte einen älteren Kollegen, der sich schon im Vorruhestand befand, mit seinem enormen Erfahrungswissen für ein Projekt in der Informationstechnik beschäftigen. Ich habe ihn angerufen. Der Kollege sagte zu und wollte sich informieren, was für ihn möglich sei. Was kommt dabei raus? Wenn Sie zwischen dem 60. und dem 65. Lebensjahr in den Vorruhestand gehen, haben Sie eine Zuverdienst-Grenze von 340 Euro. Und wenn Sie einmal im Vorruhestand sind, dann kommen Sie auch nicht mehr so einfach raus. Das kann doch nicht sein“, bemängelt Nadolski.
Creditreform Magazin


