Die Kritik am Neoliberalismus, die NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers in seinem Buch „Die Marktwirtschaft muss sozial bleiben“ ausgebreitet hat, stößt beim Personalexperten Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://harveynash.de, auf harten Widerstand: „Das Wort Neoliberalismus ist herunter gekommen zu einer hohlen politischen Phrase, um in der öffentlichen Debatte die Deutungshoheit zu gewinnen. Nichts anderes. Es ist doch bemerkenswert, wer sich unter der Flagge des Anti-Neoliberalismus alles vereinigt hat: Lafontaine, Kurt Beck, Rüttgers, die Globalisierungsgegner von Attac, Kirchen, Gewerkschaften, Grüne, Rote, Schwarze und Braune“, kontert Nadolski im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin NeueNachricht http://www.neue-nachricht.de (Erscheiungstermin Anfang Oktober).
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