„Finanzminister Steinbrück setzt den falschen Hebel an, wenn er fordert, nach Jahren des Lohnverzichts und unbezahlter Mehrarbeit müssten nun die Einkommen steigen. Hiermit gibt der oberste Sparkommissar den schwarzen Peter an die Arbeitgeber weiter. Doch Steinbrück ist nicht allein auf weiter Flur. Jürgen Rüttgers, der ihn einst in NRW als Ministerpräsident ablöste, entpuppt sich als ein Bruder im Geiste. Es ist einfach nur dreist, wenn Rüttgers in seinem neuen Buch behauptet, die Steuern in Deutschland seien nicht zu hoch“, sagt Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de. Zudem lenke der CDU-Politiker mit seiner Aussage, niedrigere Steuern führten nicht zu mehr Arbeitsplätzen, bewusst ab.
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