Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) http://www.faz.net sagte Eckard Gatzke, Geschäftsführer von Randstad Deutschland http://www.randstad.de, dass jedes Unternehmen 20 Prozent Zeitarbeiter benötige, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie seien nicht mehr ausschließlich für das Abdecken von Auftragsspitzen da. Randstad, die Nummer eins am deutschen Markt, spricht sich jedoch für Mindestlöhne aus, um Zeitarbeit attraktiv zu machen. Für einen Schutz geringer qualifizierter Kräfte macht sich auch Michael Zondler, Regional-Manager Süd beim Beratungsunternehmen Harvey Nash http://www.harveynash.de, stark.
http://www.oppt.de/news-1/datum/2007/08/24/erfolgsmodell-zeitarbeit-darf-nicht-zerstoert-werden/
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