Geschäftsführer der
Harvey Nash Deutschland
Gute Nachrichten in diesen Tagen: Die März-Ausgabe der Zeitschrift brandeins lesen
von Udo Nadolski
In einigen Beiträgen bin ich auf die fatale Wirkung der Krisen-Alchimisten auf die wirtschaftliche Entwicklung eingegangen. In der März-Ausgabe der Zeitschrift brandeins kann man sich argumentativ rüsten gegen das öffentliche Untergangsgemurmel. Siehe unter anderem den Artikel von Wolf Lotter: Der Sturm und die Windmühlen
Dort können Sie auch meine Stellungnahme nachlesen:
Davon ist auch Udo Nadolski, Deutschland-Geschäftsführer der IT-Beratung Harvey Nash, überzeugt. Das Unternehmen ist - in Zeiten wie diesen - auf Expansionskurs. "Die Krise ist die Grundlage für weitere Erfolge. Wann sonst soll man denn nun ausnutzen, dass man es besser kann als andere?", fragt Nadolski - und gibt sich selbstbewusst die Antwort gleich selbst: "Wir sehen etwa, dass Mitbewerber Trends und Technologien pessimistisch eingeschätzt haben, sich nicht getraut haben, auf zukunftsfähige Prozesse zu setzen. Aber wenn ich sage, alles ist schlecht, ohne dass ich in der Lage bin, es verändern zu wollen, dann habe ich natürlich keine Zukunft." In aller Bescheidenheit, darauf besteht Nadolski, möge man das verstehen. Als Mittelstandstugend. Der Mittelstand, die kleinen Unternehmer sind nicht verkopft und analyseverliebt. Sie lösen Probleme. Für Kunden.
27.02.09 15:05 | Permalink

